Vielen Dank!

Als ich 1989 eine Lehrstelle für das KV suchte und nach einigen Absagen (unter anderem von der Winterthur) eine Stelle bei der Zürich Versicherung fand, dachte ich nicht, dass ich 24 Jahre später noch immer hier sein würde.

Angefangen habe ich am 21. August 1989 an der Alfred-Escher-Strasse im Glashaus als Lehrling. Meine erste Abteilung war eine Telelift-Station – eigentlich fast das gleiche wie heute – eine Art der Kommunikation…

Nach einem Jahr am schönen See und diversen Abteilungen wie Archiv und Spedition durfte ich als einer der ersten Zurich Mitarbeiter ins neu gebaute und damals wunderschöne Ambassador-House einziehen – zu einer Zeit als das halbe Gebäude noch im Bau war und wir den Lift bei Luigi mit Schreien bestellten mussten.

Nach der Lehre im Jahr 1992 kam ich bereits in die alte SGE U. Ich kam ins Team Mitversicherungen zu Herrn FEller und hatte meine ersten Berührungs-Punkte mit den komplexen Host-Systemen und diversen Schnittstellen von Zurich. Auch war ich schon damals einer der ersten Mitarbeiter mit einem PC und nicht nur einer Terminal-Station mit grünem Bildschirm.

 

Irgendwann Ende der 90iger Jahre gab es dann eines der ersten grossen Reorganisations-Projekte (Leader) wo die SGE’s U und ID als „neue SGE U“ zusammengelegt wurden. Ich kam dann (mit Yvonne) ins BTC – Business Technology Center- zu Marc. Ich hatte so tolle Aufgaben wie die Betreuung von Tecta auf AmiPro und später die Einführung von Lotus Notes als E-Mail-System und Ablösung von AS400.

So ca. 1999 kam dann die grosse Herausforderung – ich sollte ein Informations-System – also ein Intranet – für die SGE Unternehmen aufbauen. Seither bin ich für das Intranet des Unternehmensgeschäfts zuständig.

Über die Jahre als Intranet Verantwortlicher wechselten meine Vorgesetzten – von Marc zu Roland zu Jörg zu Max und zuguterletzt zu Robert.

Mit dem heutigen Tag endet eine für mich durchwegs positive, schöne und lange Zeit bei Zurich. Es fiel mir nicht leicht diesen Entscheid zu treffen aber hätte ich es jetzt nicht getan, dann wäre ich wohl erst 2035 gegangen – anlässlich meiner Pensionierung.

 

Zurich ist für mich mehr als eine Firma – es ist eine Kultur. Und die Kulutr sind die Menschen – die Mitarbeiter von Zurich. Wenn man die Kultur von Zurich erst einmal kennen, verstehen und schätzen lernt, dann gefällt es einem hier auch – aber dazu braucht man auch erst 20 Jahre 😉 Die Zurich Kultur erlaubt es jedem Mitarbeiter sich selbst zu entfalten und etwas zu bewegen!

Ich habe mich jetzt dafür entschieden erst einmal eine Weil lang gar nichts zu tun. Ich werde ab Ende August für zwei Monate eine Auszeit mache worauf ich mich sehr freue – natürlich auch darauf, einen Teil davon mit meiner Frau Nina auf diesen wunderschönen Inseln auf der anderen Seite der Welt zu verbringen.

Ab November dieses Jahres hoffe ich, wieder ein super Stelle mit vielen netten Kollegen zu finden.

Natürlich werde ich die Zurich vermissen mit all den tollen Kollegen die hier hier kennenlernen konnte.

Ich hoffe wir bleiben in Kontakt und sehen uns irgendwann wieder.

Prost und en Guete!

 
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