Oahu – Valley of Temples und mehr

Heute habe ich wieder ein Auto gemietet – das dritte mal unterdessen auf Oahu. Die Insel bietet extrem viel, obwohl sie wohl hauptsächlich für Honolulu, Waikiki und sicher den North Shore mit seinen hohen Wellen bekannt ist. Heute plante ich auch ein bisschen, konnte aber trotzdem nicht auf den Diamond Head hinauf den ich als erstes besuchen wollten – der Parkplatz war schon am frühen Morgen voll – aber das mache ich einfach ein anderes mal ohne Auto.

Dann ging ich ins Valley of Temples und dem Byodo-In Temple. Ich erwartete eigentlich nur den wunderschönen Japanischen Tempel, fand aber ganz viele Kirchen und vor allem – riesige Grabfelder resp. einen extrem grossen Friedhof. Interessant war auch, dass es wohl fast von jeder (christlichen) Religion eine kleine Kirche hatte. Man kann sich dort also beerdigen lassen egal von welcher Konfession man ist. Über die Website kann man sich auch schon einen Platz reservieren – ein schöner Ort wäre es auf jeden Fall. Am eindrücklichsten ist aber der japanische Byodo-In Tempel. Er liegt wunderschön am Ende des Tals und am Fusse der Berge. Drei Dollar Eintritt ist der allemal wert und es ist wirklich ein Ort der Ruhe!

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Ich fuhr dann weiter wieder der ganzen Ost-Küste entlang, welche wirklich wunderschön ist, ins Waimea Valley. Ich wollte hier vorallem den Waimea Wasserfall besuchen. Das Valley selbst ist ein riesiger Naturpark und botanischer Garten mit allerlei Pflanzen und Bäumen aus Hawaii aber auch aus anderen tropischen Regionen. Zudem gibt es auch viele wilde Tiere – wobei nichts gefährliches – fast nur Vögel eigentlich. Der Eintritt ist 15 Dollar und man läuft ca. 15-30 Minuten bis zum Wasserfall wo man auch schwimmen könnte – aber nur mit Schwimmweste. Es wäre sicher eine gute Abkühlung gewesen, denn es war extrem heiss in dem tropischen Urwald.

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Auf dem Rückweg ging ich wieder an verschieden Stränden vorbei nochmals zum Pali Highway wo ich schon mal war und wo man die schöne Aussicht hat. Dieses mal merkte ich, dass man eigentlich drei Dollar für den Parkplatz bezahlen muss.. weil ein Parkwächter da war. Hatten wir ja noch Glück das letzte mal 😉 Das System ist interessant und nicht schlecht: man gibt die Autonummer ein und bezahlt die drei Dollar mit Kreditkarte – schlau.

Noch ein Wort zu Hawaiianischem Essen und meinen Vorlieben. Ich denke das absolute Highlight hier wäre das, was die Restaurants unten abgebildet bieten. Auf Hawaii ist es (offenbar) Tradition, Food direkt aus solchen Fahrzeugen zu verkaufen. Zudem ist es sehr traditionell Shrimps (Crevetten) mit Knoblauch zu essen. Auf dem Weg in den Norden hat es an einer Stelle eine Menge dieser Restaurants – die Shrimps werden hier auf Farmen direkt gezüchtet und gleich hier fisch angeboten… nur – leider – esse ich keine Shrimps ;-( Aber wenn Nina hier ist, dass probiere ich mal von ihr – sicher!

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Ich hätte noch viel mehr zu schreiben und Fotos zu publizieren – aber ich esse jetzt erst mal etwas und vielleicht publiziere ich die ein anderes mal. Ich kann nur sagen – obwohl die anderen Inseln ja noch viel mehr zu bieten haben sollten – Oahu ist schon super und Honolulu ist natürlich einzigartig.

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